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IST. – MOTA / JOSÉ MONTERO

Malerei / Waldorfhäslach

6. November - 24. November 2018

Eröffnung am 6. November um 19:00 Uhr, Stadtgalerie „Alte Post“

Öffnungszeiten Mo - Fr 14 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr

Warum beharrst du darauf, sie Flecken zu nennen?
Dies sind nicht nur Flecken, sondern die Frucht eines Augenblicks eines Lebens, das zur Ewigkeit geworden ist.
Sie sind Teile der Seele und des Herzens eines Mannes, die er uns in seinem Werk schenkt, angetrieben von einer unbeugsamen schöpferischen Kraft.
Nimmst du die Dunkelheit seiner düsteren Gedanken wahr, seiner umschatteten Bereiche und seiner hartnäckigen Qualen? Die Flecken, die sich in die Stunden eines Lebens dehnen und kriechen, getrennte, gebrochen, oder kleine runde Flecken, Obsessionen, Vorurteile, Hartnäckigkeiten.
Fühlst du das Weiß seiner reinen Gedanken, den hohen geistigen Idealen, seiner ätherischen Energie? Wie eine Schlange kriecht sie unter das Schwarz, wird vermischt und verschmutzte seine Reinheit ins Grau - ein weißer Mann, der keine Angst hat, sein Weiß zu verlieren.
Und dann spürst du den Atem der drei Punkte von intensivem Gelb, sieh sie an ... siehst du ihre Bestrebungen, ihre Träume, ihre Willenskraft, die sich vor deinen Augen materialisieren?
Du kannst das Blut, das in seinen Adern fließt, in Rot fühlen, die Leidenschaft, das Delirium und die Ekstase ... du kannst für einen Moment das erhabene Schlagen seines Herzens und all die unermessliche Liebe spüren, die in ihm ist?
Beharre nicht darauf, sie Flecken zu nennen ... Es wäre ungerecht gegenüber der Einzigartigkeit des Werkes und des Lebens eines Mannes.

Der Künstler:
José Miguel Montero (MOTA)
Von klein auf zeigt er Begabung und Interesse an der Welt der Kunst, was sich in bemerkenswerten kindlichen Werken und Kompositionen zeigt - nicht nur in der Malerei, sondern auch in Zeichnungen und Design-Entwürfen.
Geboren und aufgewachsen in Santiago de Chile verbringt er nach dem Abitur einige Monate in den USA und studiert dann erfolgreich in Deutschland Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam. Nach Studienabschluss zieht er mit seiner Familie nach Chile, wo er sich einige Jahre der Fotografie und Videoproduktion in der Werbebranche widmet und später seinem kreativen Schaffensdrang und Interesse für die Architektur und Innendesign folgend beginnt, Häuser zu entwerfen und mit einem kleinen Team von Arbeitern zu bauen.
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2017 widmet sich José Miguel nun vollends der Malerei. Seine Werke beeindrucken durch die Zusammensetzung der Farben, die, nuancenreich und mit magischen Formen kombiniert, Träume zu erzählen scheinen.

Einige Gedanken zu seinen Werken in Gelbtönen:

"Es ist der entfesselte Wind über der Wiese, die mit Freude bedeckte Hoffnung, es ist das Leben, das durch die Korridore läuft, mit der Kraft, die uns die Gelbtöne geben.“

„Es ist das Grau, das aus dem Weiß wächst; das Schwarz, das die Farben einfängt und das Wesen des Nichts erfasst.“

„Es ist der Dorn, der durch die Hände gleitet, die Symphonie aus Weiß, Grau und Gelb, die uns, wie der Wind, der durch die Seele geht, Erinnerungen und Nostalgie zurücklässt. "

Zweifellos lebt und schafft José Miguel Montero Bildkunst in all ihren Dimensionen.

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